Fluoridierung des Trinkwassers und chronische Nierenerkrankungen: Fehlende Beweise sind kein Beweis für das Fehlen

Zahlreiche Forschungsarbeiten deuten darauf hin, dass Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz einem erhöhten Risiko einer chronischen Fluoridvergiftung ausgesetzt sind. Patienten mit reduzierter glomerulärer Filtrationsrate haben eine verminderte Fähigkeit, Fluorid im Urin auszuscheiden. Bei diesen Patienten kann bereits bei 1 ppm Fluorid im Trinkwasser eine Skelettfluorose auftreten.

Mit Skelettfluorose verbundene Expositionspfade

Übermäßige Fluoridexposition aus jeder Quelle – und aus allen Quellen zusammen – kann Skelettfluorose verursachen. Einige Expositionswege wurden jedoch speziell als solche identifiziert, die Personen einem Risiko für Skelettfluorose aussetzen. Zu diesen Expositionswegen gehören: Fluoridiertes Wasser für Nierenpatienten Übermäßiger Teekonsum Hochfluoridhaltiges Brunnenwasser Industrielle Fluoridexposition Fluorierte Arzneimittel (Voriconazol […]

Mayo Clinic: Fluoridierung und Knochenerkrankungen bei Nierenpatienten

Die vorliegenden Belege lassen darauf schließen, dass einige Patienten mit langfristigem Nierenversagen bereits durch das Trinken von Wasser mit nur 2 ppm Fluorid beeinträchtigt werden. Die Feststellung von Nebenwirkungen bei Patienten, die Wasser mit 2 ppm Fluorid trinken, lässt darauf schließen, dass einige ähnliche Fälle auch bei Patienten auftreten können, die 1 ppm zu sich nehmen, insbesondere wenn große Mengen davon getrunken werden, oder bei starken Teetrinkern, und wenn Fluorid tatsächlich die Ursache ist. Es erscheint daher ratsam, die Fluoridaufnahme von Patienten mit Nierenversagen, die in Gebieten mit hohem Fluoridgehalt leben, zu überwachen.

Unbeachtete Warnungen: Staatliche Gesundheitsbehörden ignorieren Fluoridrisiko für Nierenpatienten

Obwohl allgemein bekannt ist, dass Personen mit Nierenerkrankungen einem viel höheren Risiko einer Fluoridvergiftung ausgesetzt sind als die Allgemeinbevölkerung, hat es in den USA oder in anderen Ländern, in denen Wasser in großem Maßstab fluoridiert wird, bisher keinen Versuch gegeben, die Prävalenz fluoridbedingter Auswirkungen (z. B. Skelettfluorose) bei Nierenpatienten zu ermitteln. Die […]

Nierenpatienten haben ein erhöhtes Risiko einer Fluoridvergiftung

Es ist allgemein bekannt, dass Personen mit Nierenerkrankungen anfällig für Knochenschäden und andere gesundheitliche Folgen sind, wenn sie einer geringen Menge Fluorid ausgesetzt sind. Nierenpatienten sind besonders gefährdet, da sie bei Nierenschäden nicht mehr in der Lage sind, Fluorid effizient aus dem Körper auszuscheiden. Infolgedessen sammeln sich bei Nierenpatienten bis zu viermal so viele Fluoride an […]