Aktuelle Erkenntnisse deuten stark darauf hin, dass einige Menschen mit der Diagnose „Arthritis“ in Wirklichkeit an leichte Fluoridvergiftung. Gelenkschmerzen und Steifheit sind bekannte Symptome einer übermäßigen Fluoridaufnahme. Laut dem US-Gesundheitsministerium verursacht zu viel Fluorid „chronische Gelenkschmerzen“ und „arthritische Symptome“ (DHHS 1991). Die US-Gesundheitsbehörden haben die Relevanz dieser Aussage lange Zeit abgetan, indem sie darauf beharrten, dass Fluorid nur bei Patienten mit fortgeschrittenen Formen von Arthritis Symptome verursacht. Skelettfluorose, eine durch Fluorid verursachte Knochenkrankheit. Moderne Forschungen zeigen jedoch deutlich, dass durch Fluorid verursachte Gelenkschmerzen auch ohne offensichtliche Skelettfluorose auftreten können. Dadurch ist es äußerst schwierig, die Auswirkungen von Fluorid auf die Gelenke von üblichen Formen der Arthritis zu unterscheiden.
In Fällen, in denen Fluorid die Ursache für die Arthritisprobleme einer Person ist, kann eine Reduzierung der täglichen Fluoridaufnahme über einen Zeitraum von mehreren Wochen oder Monaten die Symptome beseitigen, ohne dass eine medizinische Behandlung erfolgt. Eine korrekte Diagnose ist daher für eine wirksame Genesung von entscheidender Bedeutung.
